Zum Jahresbeginn stehen wieder die guten Vorsätze auf dem Programm.
Mehr Sport, gesünderes Essen, mit dem Rauchen aufhören …
Anders ausgedrückt, man will
„den inneren Schweinehund überwinden“.
Doch woher kommt der Ausdruck?
Der Schweinehund, eigentlich Sauhund, war einst der Hund, der bei der Wildschweinjagd geholfen hat.
Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff von Studenten als Schimpfwort aufgegriffen, enthält das Wort mit „Schwein“ und „Hund“ doch gleich zwei Begriffe, die zum Schimpfen taugen. Heute ist vom inneren Schweinehund die Rede, wenn es darum geht, sich aufzuraffen, um eine sinnvolle, aber als unangenehm empfundene Tätigkeit zu erledigen, wie zum Beispiel das Sporttreiben.








![#Europawahl #europawahl2024 #wahlab16 Die Europawahl 2024 findet vom 6. bis 9. Juni statt. Diese Wahl ist entscheidend, da sie die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments für die nächsten fünf Jahre bestimmt. Insgesamt nahmen 27 EU-Mitgliedstaaten teil, wobei die Anzahl der zu wählenden Abgeordneten pro Land variierte. In Deutschland beispielsweise werden 96 Sitze vergeben, während kleinere Länder wie Malta nur 6 Sitze haben.
Ein zentrales Thema dieser Wahl ist der Klimaschutz, was den Grünen besonders zugutekam. Auch Themen wie Migration, wirtschaftliche Stabilität und die Stärkung der EU-Institutionen spielt eine bedeutende Rolle im Wahlkampf.
Bei der diesjährigen Wahl können auch deutsche Jugendliche ab 16 ihre Stimme abgeben, dies führte zu Diskussionen aus verschiedenen Gründen. Die Entscheidung der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei der Europawahl dreht sich um die Förderung politischer Beteiligung und die Einbeziehung junger Menschen in Entscheidungen, die sie betreffen, während viele Kritiker die Reife und Stabilität der Wahlpräferenzen von Jugendlichen infrage stellen. Doch aus Ländern wie Österreich zeigen mögliche positive Auswirkungen, was eine sorgfältige Abwägung der Vor- und Nachteile erfordert.
Allgemein ist wählen zu gehen wichtig, weil es eine Möglichkeit bietet Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen und die Demokratie zu stärken. Durch Wahlen können Politiker zur Rechenschaft gezogen und Interessen der Bürger vertreten werden. Eine hohe Wahlbeteiligung reduziert den Einfluss extremistischer Parteien und spiegelt den Willen der gesamten Bevölkerung wider. Zudem ist das Wahlrecht ein hart erkämpftes Gut, dessen Nutzung Freiheit und Verantwortung in einer demokratischen Gesellschaft demonstriert.
[https://elections.europa.eu/de/] [www.eurparl.europa.eu] #Europawahl #europawahl2024 #wahlab16 Die Europawahl 2024 findet vom 6. bis 9. Juni statt. Diese Wahl ist entscheidend, da sie die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments für die nächsten fünf Jahre bestimmt. Insgesamt nahmen 27 EU-Mitgliedstaaten teil, wobei die Anzahl der zu wählenden Abgeordneten pro Land variierte. In Deutschland beispielsweise werden 96 Sitze vergeben, während kleinere Länder wie Malta nur 6 Sitze haben.
Ein zentrales Thema dieser Wahl ist der Klimaschutz, was den Grünen besonders zugutekam. Auch Themen wie Migration, wirtschaftliche Stabilität und die Stärkung der EU-Institutionen spielt eine bedeutende Rolle im Wahlkampf.
Bei der diesjährigen Wahl können auch deutsche Jugendliche ab 16 ihre Stimme abgeben, dies führte zu Diskussionen aus verschiedenen Gründen. Die Entscheidung der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei der Europawahl dreht sich um die Förderung politischer Beteiligung und die Einbeziehung junger Menschen in Entscheidungen, die sie betreffen, während viele Kritiker die Reife und Stabilität der Wahlpräferenzen von Jugendlichen infrage stellen. Doch aus Ländern wie Österreich zeigen mögliche positive Auswirkungen, was eine sorgfältige Abwägung der Vor- und Nachteile erfordert.
Allgemein ist wählen zu gehen wichtig, weil es eine Möglichkeit bietet Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen und die Demokratie zu stärken. Durch Wahlen können Politiker zur Rechenschaft gezogen und Interessen der Bürger vertreten werden. Eine hohe Wahlbeteiligung reduziert den Einfluss extremistischer Parteien und spiegelt den Willen der gesamten Bevölkerung wider. Zudem ist das Wahlrecht ein hart erkämpftes Gut, dessen Nutzung Freiheit und Verantwortung in einer demokratischen Gesellschaft demonstriert.
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